Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium



Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium

Das neueste Buch von Bert Ehgartner erschienen im Verlag Ennsthaler, 2012.

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Aktuelle News rund um das Buch auf Facebook, auf der Seite Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium

“Die dunkle Seite des glänzenden Leichtmetalls.” KRONE

“Aluminium wird in der Medizin und in Lebensmitteln häufig eingesetzt. – Es mehren sich die Zweifel an der Unbedenklichkeit dieses Stoffes.” DER STANDARD

“Manche Forscher betrachten die Substanz als einen der am meisten unterschätzten Giftstoffe. Die Wirtschaftslobby versucht derweil, die aufkommenden Wogen zu glätten.” DER STANDARD



Das Buch

Bei Ennsthaler Verlag 2012, ISBN 978-3-85068-894-9, Gebunden, 296 Seiten (Hardcover), Umfang 21,0 x 13,5 cm, 24,90 EUR. Link zum Bestellen bei Amazon.


Wir leben im Zeitalter des Aluminiums. Doch das glänzende Leichtmetall hat eine erschreckende, dunkle Seite, die in diesem Buch zum ersten Mal kritisch beleuchtet wird.

Vor 100 Jahren wusste kaum jemand etwas mit dem häufigsten Metall der Erdkruste anzufangen. Heute ist Aluminium allgegenwärtig. Besonders beliebt sind bioaktive Aluminium-Verbindungen in der Kosmetik-Industrie: In Sonnencreme fördert Aluminium die gleichmäßige Verteilung. In Deos reagiert es mit den Zellen der Haut, so dass sie nicht mehr schwitzen können. Medikamente gegen Sodbrennen enthalten oft regelrechte Überdosen an Aluminium. In zwei Drittel aller Impfstoffe ist Aluminium als Wirkverstärker enthalten. Viele Wasserwerke verwenden Alu-Verbindungen zum Klären und liefern das Trinkwasser dann – mit unvermeidlichen Alu-Rückständen – in die Haushalte.

Im totalen Widerspruch zu dieser sorglosen Anwendung in den sensibelsten Lebensbereichen stehen die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft:

  • Brustkrebs wird am häufigsten neben den Achseln diagnostiziert: dort wo aluminiumhaltige Deos aufgetragen werden
  • Aluminium erzeugt im Tierversuch Demenz und gilt als möglicher Auslöser der Alzheimer-Krankheit beim Menschen
  • Aluminium manipuliert das Immunsystem und kann es in eine allergische oder autoaggressive Richtung kippen


Die „Akte Aluminium“ wird endlich geöffnet: Mit diesem Buch haben Sie Zugang zu Informationen, welche von den Alu-Lobbys allzu lange vertuscht und hintertrieben worden sind.



Leseprobe zu Dirty Little Secret -
Die Akte Aluminium von Bert Ehgartner


Auf dieser Seite können Sie "hineinblättern" und das Vorwort des Buchs lesen.

Lesen Sie mehr zu Brustkrebs durch Deodorants. Eine Leseprobe aus Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium zum Ausdrucken sowie freien Downloaden als PDF Datei.

Auf meinbezirk.at und in der Printausgabe der Bezirksblätter gab es eine Beitragsserie zur Gefährlichkeit von Aluminium.

Am Mittwoch, 24.11.2012 kam Teil 1 mit dem Titel Das Rätsel Brustkrebs
Am Mittwoch, 31.11.2012 kam Teil 2 mit dem Titel Alu-Deos: Gift mit Folgen
Am Mittwoch, 07.11.2012 kam Teil 3 mit dem Titel Versuchsobjekt Haut
Am Mittwoch, 14.11.2012 kam Teil 4 mit dem Titel Dement nach der Dialyse
Am Mittwoch, 21.11.2012 kam Teil 5 mit dem Titel Alu gegen Sodbrennen
Am Mittwoch, 28.11.2012 kam Teil 6 mit dem Titel Metall der Moderne
Am Donn.tag, 06.12.2012 kam Teil 7 mit dem Titel Schmutziges Geheimnis
Am Mittwoch, 12.12.2012 kam Teil 8 mit dem Titel Allergien auf Bestellung
Am Mittwoch, 19.12.2012 kam Teil 9 mit dem Titel Was macht Kinder krank?
Am Mittwoch, 26.12.2012 kam Teil 10 mit dem Titel Deos besser ohne Alu

Alle Artikel der Akte Aluminium auf meinbezirk.at

Dokumentarfilm - Die Akte Aluminium von Bert Ehgartner




Aluminium ist ein faszinierendes Metall: leicht, rostfrei und einfach zu verarbeiten. Noch vor 100 Jahren war es so exotisch, dass Aluminium auf Welt-Ausstellungen präsentiert wurde. Das Metall ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Wir trinken aus Aludosen, verwenden aluminiumhaltige Deo- und Sonnencremen und es erhöht die Wirksamkeit von Impfstoffen.
Eva Glave hat Brustkrebs. Sie hat jahrelang Deodorants mit Aluminiumchlorid als Wirkstoff verwendet. Nun rät ihr die Ärztin, solche Deos nicht mehr zu verwenden. Der Grund: Britische Onkologen haben den Verdacht geäußert, Aluminium könnte über die Haut aufgenommen werden und Krebs auslösen.
Günter Paroll ist mit nur 56 Jahren an Alzheimer erkrankt. Er hat drei Jahrzehnte lang Mittel gegen Sodbrennen eingenommen, die regelrechte Hochdosen an Aluminium enthalten. Forscher vermuten, Aluminium könne sich im Hirn anreichern und die Entstehung von Alzheimer begünstigen. Ist Aluminium doch nicht so harmlos, wie es seit Jahrzehnten von den Herstellern betont wird? Immer mehr Wissenschaftler sind besorgt. Und für die Herstellung werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt.
Ein Film von Bert Ehgartner



Mehr Informationen zum Film finden Sie auf der Webseite zum Film dieaktealuminium.com

Rezensionen über Dirty Little Secret - Die Akte Aluminium


Aluminium:Das Böse aus der guten Erde
OÖN Textarchiv 09.11.2012

Wie eines der wichtigsten chemischen Elemente der Welt auch zu einem Fluch wird

Aluminium: ein silberweißes, sehr dehnbares Leichtmetall mit hoher elektrischer Leitfähigkeit, das durch Legierungszusätze sehr gute mechanische Eigenschaften aufweist. Es ist das dritthäufigste Element der Erde (mehr als acht Prozent). Noch häufiger sind nur Sauerstoff und Silizium, die gemeinsam mit Aluminium in einer Vielzahl von Bindungen den Großteil der etwa 40 Kilometer dicken Oberfläche der Erde bilden.

Es findet sich von auswalzbarer Folie für Verpackung, Isolation und Elektrotechnik bis zur Autoreifen-Felge, in Strukturen von Fahrzeug-, Schiff- und Flugzeugbau, im Raketen-Treibstoff bis in Pharmazeutika – von Deodorant bis Sonnenschutz, in Arzneimitteln, in Impfstoffen, eingeschleust in die Mikro- und Nanostrukturen tierischer und menschlicher Organismen, wo es nicht nur segensreiche Wirkungen entfalten, sondern auch töten kann.

Von Australien bis Jamaika

Für manche Experten auf diesem Forschungs- und Analysegebiet ist Aluminium die eigenartigste und wohl auch problematischeste Substanz der Erde. Gewonnen und chemisch ausgefiltert wird der Stoff aus Bauxit, einer mineraldurchsetzten Tonerde, die ihren Namen aus dem Ort Les Baux de Provence in Südfrankreich herleitet, wo das Mineral 1822 erstmals gefunden wurde. Es wurde danach weltweit gefahndet, und man wurde rund um den Globus fündig: von Australien bis Jamaika, mitten drin eben Europa, auch Österreich – im oberösterreichischen Hintergebirge, wo es 1919 entdeckt wurde und der Abbau bis 1964 der Region Arbeit und Brot verschaffte (und um das es stark kriselt, siehe Ranshofen).

Weniger mit den Elementen des Segens, sondern mehr mit jenen des allgemein kaum bekannten Fluchs beschäftigt sich der aus Waidhofen stammende Fachpublizist Bert Ehgartner, bekannt als Doku-Filme-Autor für ORF und RTL, der sich an dem Stoff Aluminium festgebissen hat. Jetzt liegt das Ergebnis seiner Recherche-Arbeit vor: „Dirty little secret“. Der Titel ist dem Kapitel „Das schmutzige kleine Geheimnis der Immunologie“ entnommen, das sich mit einem besonderen Segment der Arbeit beschäftigt, der problematischen Zusammensetzung von manchen Impfstoffen.

Das Buch ist eine verdichtete vielteilige Abhandlung. Das beginnt bei der Ausbeutung von Entwicklungsländern und berichtet etwa auch von Umwelt-Tragödien, wie in dem ungarischen Dorf Kolontar im Oktober 2010, und endet bei den Medikamente-Inhaltsstoffen und den damit entweder schon wissenschaftlich gesicherten oder auch erst nur vermuteten Gefahren.

Das ist kein Lesebuch, sondern eine bis in Details der Chemie in Bezug auf den Körper eingehende Studie, die nur in gezielt ausgewählten Segmenten studiert werden kann – oder in Reportageteilen, den Umgang der speziellen Weltwirtschaft mit den Menschen und den Ressourcen der „Dritten Welt“ betreffend. Wenn das, was hier auf 296 Seiten referiert wird, zutrifft, schreckt man sogar vor der (ohnehin umstrittenen) Grippe-Impfung zurück.

Man kann dem Autor vorhalten, er habe der beabsichtigten Beweisführung zufolge alle Quellen, die das Negative von Anwendung und Wirkung betonen, in den Vordergrund gestellt und die Argumente der Gegenseite leichter in seinem Text gewichtet. Aber die Verfechter des angeblich Segensreichen und Guten der Anwendung von Deo-Spray bis Lebensmittel-Verpackung haben zur Unterdrückung von medialen Alarmrufen alle Geld- und Anwaltsmacht der Welt, der „Rufer in der Wüste“ bloß seine Recherche-Partner und einen kleinen Verlag, der ihm das Publikations-Forum bietet.

Bert Ehgartner: „Dirty little secret - Die Akte Aluminium“. Ennsthaler Verlag, Steyr. 296 Seiten, 24,90 Euro.

Quelle der Rezension: Archiv der Oberösterreichischen Nachrichten



Investigativer Wissenschaftsjournalismus lebt!, 2. November 2012
Von Menschenfreund
Rezension bezieht sich auf: Dirty little secret - Die Akte Aluminium (Gebundene Ausgabe)
Bert Ehgartner trägt mit enormer Akribie zusammen, was vernünftige Wissenschaftler über die Gesundheitsgefahren durch Aluminium herausgefunden haben. Aluminium als Einzel-Element gab es bis vor 100 Jahren nirgendwo in der Natur, es war stehts gebunden in Gestein. Mit der Verbreitung des leichten Metalls auch in Kosmetika und Medikamenten verbreiten sich auch bislang seltene Erkrankungen wie Alzheimer und Autoimmunkrankheiten. Ein Zusammentreffen, das nachdenklich macht.

Aber die Mainstream-Lobbys in der Wissenschaft sehen das anders. Beim Thema Aluminium ist die Lage heute so wie zu relativ frühen Zeiten in anderen Wissenschaftsgebieten: Eine wachsende Zahl seriöser Wissenschaftler findet immer neue Indizien und Beweise der Gefährlichkeit, eine große Zahl der von der Industrie hoch dotierter Forscher (der Aufwand ist ähnlich wie jener der Tabakindustrie in den 1980ern und Atomindustrie in den 1970ern) findet beharrlich keinerlei Hinweise. Es gibt nicht einen Nachweis oder eine These, sondern es gibt unterschiedliche, auch mit methodisch verschiedenen Ansätzen. Das Buch setzt sich zum ambitionierten Ziel, einfach verständlich aber dennoch seriös diesen Wissenschaftskrimi nachzuerzählen.

„Verunsicherung von Konsumenten“ wird dem Autor sicher vorgeworfen werden - immerhin geht es um die Mehrzahl der Deos, um Sonnencremes und um zahlreichen Medikamente und Impfstoffe. Das wurde auch 1983 den Autoren bei der Veröffentlichung der „Bitteren Pillen“ vorgeworfen. Mittlerweile sind viele Dutzend Arzneimittel, vor denen sie damals - gestützt auf Pharmakologen, die nicht dem Mainstream angehört haben -, abrieten, vom Markt verschwunden, sie mussten keine einzige Bewertung zurücknehmen. „Verunsicherung der Bevölkerung“ wurde wenig später kritischen Journalisten von der Baustoff-Industrie vorgeworfen – als sie über die Krebsgefahren durch Asbest berichteten. Führende Mediziner sagten, es gäbe keinen Anhaltspunkt für die Behauptungen, die sich auf die Studien anderer Mediziner stützten. Mittlerweile sind fast alle Häuser, in denen Asbest verarbeitet wurde, abgerissen.

Ähnlich waren die Vorwürfe der Wissenschaftler, welche der Atomindustrie nahestehen, bei den kritischen Chernobyl-Berichten, und wieder der Pharma-Lobby, als etwa Kurt Langbein und Bert Ehgartner vor den Hormontherapien bei Frauen in den Wechseljahren warnten – sie ist für viele tausend Krebstote verantwortlich und nun nicht mehr Standardtherapie.

Quelle der Rezension: Kundenrezension auf Amazon.de


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Aussendung von Ennsthaler zur Erscheinung und Ankündigung des Buches.


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